IIn der Villa Adebar in Engelskirchen begleite ich Sie mit dem gesamten Spektrum der Physiotherapie. Wenn Sie Unterstützung benötigen, können Sie einfach einen individuellen Termin vereinbaren oder mein Sprechstunden-Angebot nutzen.
Durch meine Zusatzqualifikation als sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie können Sie direkt zu mir kommen – ganz ohne vorherigen Arztbesuch.
Nach einer ausführlichen Anamnese und meiner physiotherapeutischen Diagnosestellung besprechen wir gemeinsam, welche Behandlung für Sie sinnvoll ist. Dabei klären wir auch Umfang, Häufigkeit und Kosten der Therapie. So entsteht eine Behandlung, die genau auf Ihre Beschwerden und Ihre persönliche Situation abgestimmt ist.

Während Ihrer Schwangerschaft unterstütze ich Sie mit gezielter Physiotherapie: Beckenbodenwahrnehmung, Geburtsvorbereitung, Beckenbodentraining sowie Behandlung typischer Beschwerden wie Rücken-, Symphysenschmerzen oder Inkontinenz.

Bei Beschwerden des Beckenbodens unterstütze ich Sie mit gezielter Therapie, Übungen und Alltagstraining – etwa bei Inkontinenz, Verspannungen, Schmerzen, Senkungen, Rückenschmerzen oder nach Operationen.

Nach der Schwangerschaft kann eine Rektusdiastase Beschwerden verursachen. Gezielte physiotherapeutische Übungen stärken die Bauchmitte, lindern Rückenschmerzen und helfen, Fehlbelastungen sowie mögliche Folgen wie Hernien oder Inkontinenz vorzubeugen.

Zu meinen weiteren Leistungen zählen unter anderem Beckenbodentherapie, Rektusdiastasen-Therapie, Manuelle Therapie, viszerale Therapie, Bobath-Therapie, Atemtherapie, CMD-Behandlung, Craniosacrale Therapie, Lymphdrainage sowie Kinesiotaping und Basale Stimulation.
Als sektorale Heilpraktikerin für Physiotherapie darf ich Sie direkt physiotherapeutisch behandeln, ohne dass Sie vorher eine ärztliche Verordnung benötigen. Das bedeutet, dass Sie sich bei akuten oder länger bestehenden Beschwerden unmittelbar an mich wenden können. Nach einer ausführlichen Anamnese und Befunderhebung entscheide ich gemeinsam mit Ihnen, welche Behandlung sinnvoll ist.
Nein, für die Behandlung bei mir brauchen Sie kein Rezept. Durch meine Zusatzqualifikation kann ich Sie auch ohne ärztliche Überweisung physiotherapeutisch untersuchen und behandeln. Das erleichtert vielen Patientinnen und Patienten den Zugang zur Therapie und spart Zeit, wenn Beschwerden zeitnah behandelt werden sollen.
Sie können mit vielen Beschwerden des Bewegungsapparates direkt zu mir kommen, zum Beispiel bei Rücken-, Nacken- oder Gelenkschmerzen, muskulären Verspannungen, Beschwerden nach körperlicher Belastung oder funktionellen Einschränkungen. Auch bei Themen rund um Beckenboden, Schwangerschaft oder Bauchwand kann ein direkter Termin sinnvoll sein. Sollte ärztliche Abklärung notwendig sein, spreche ich das selbstverständlich offen mit Ihnen an.
Beim ersten Termin nehme ich mir Zeit für ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre Ziele. Danach folgt eine physiotherapeutische Untersuchung, um Ihre Situation genauer einschätzen zu können. Auf dieser Grundlage bespreche ich mit Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten geeignet sind und wie der weitere Ablauf aussehen kann.
Der größte Vorteil ist, dass Sie schneller Unterstützung bekommen können. Gerade bei Schmerzen oder funktionellen Beschwerden ist es oft hilfreich, frühzeitig mit einer passenden Therapie zu beginnen. Außerdem können wir in Ruhe besprechen, welche Maßnahmen für Sie individuell sinnvoll sind, ohne zunächst auf eine ärztliche Verordnung warten zu müssen.
Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen oder Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten häufig ganz oder teilweise. Das hängt jedoch immer vom jeweiligen Tarif ab. Wenn Sie gesetzlich versichert sind, können Sie die Behandlung in der Regel als Selbstzahlerleistung in Anspruch nehmen. Bitte informieren Sie sich am besten vorab bei Ihrer Krankenkasse oder Versicherung über die Erstattungsmöglichkeiten.
Die Kosten richten sich nach Art und Umfang der Behandlung. Nach dem ersten Gespräch und der Befunderhebung kann ich Ihnen transparent erläutern, welche Leistungen für Sie sinnvoll sind und welche Kosten dadurch entstehen. So haben Sie von Anfang an eine klare Grundlage für Ihre Entscheidung.
Im Rahmen der Anamnese und Untersuchung prüfe ich sorgfältig, ob Ihre Beschwerden in mein physiotherapeutisches Behandlungsfeld fallen. Wenn es Hinweise darauf gibt, dass eine weiterführende ärztliche Diagnostik notwendig ist, empfehle ich Ihnen selbstverständlich, zusätzlich eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Ihre Sicherheit und eine verantwortungsvolle Einschätzung stehen immer im Mittelpunkt.
Ja, selbstverständlich. Nicht nur akute, sondern auch chronische oder wiederkehrende Beschwerden können physiotherapeutisch begleitet werden. Gerade bei länger bestehenden Problemen ist es oft wichtig, die Ursachen, Bewegungsmuster und Belastungen im Alltag genauer zu betrachten, um eine individuell passende Behandlung zu entwickeln.
Vor Beginn der Therapie besprechen wir gemeinsam Ihre Beschwerden, Ihre Erwartungen und Ihre persönlichen Ziele. Außerdem klären wir, welche Maßnahmen sinnvoll sind, in welchem zeitlichen Umfang die Behandlung stattfinden sollte und welche Kosten auf Sie zukommen. So entsteht eine transparente und individuell abgestimmte Therapieplanung.
Eine Rektusdiastase ist das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln entlang der Bauchmitte. Das kann besonders während oder nach einer Schwangerschaft auftreten, wenn das Gewebe durch die wachsende Belastung nachgibt. Nicht jede Rektusdiastase verursacht Beschwerden, aber wenn die Bauchwand instabil ist, kann das Auswirkungen auf Haltung, Belastbarkeit und Körpergefühl haben.
Hinweise können sein, dass sich die Bauchdecke trotz Training nicht stabil anfühlt, die Bauchmitte beim Aufrichten nach vorne wölbt oder ein Spalt oberhalb oder unterhalb des Bauchnabels tastbar ist. Manche Patientinnen berichten auch über ein Unsicherheitsgefühl in der Körpermitte oder darüber, dass der Bauch trotz Rückbildung weiterhin deutlich vorgewölbt bleibt. Eine genaue Einschätzung sollte jedoch immer individuell erfolgen.
In den meisten Fällen ist eine Operation nicht notwendig. Häufig kann eine gezielte physiotherapeutische Behandlung helfen, die Bauchwand funktionell zu verbessern und Beschwerden zu lindern. Entscheidend ist nicht nur die Breite des Spalts, sondern vor allem, wie gut die Bauchwand im Alltag zusammenarbeitet und stabilisiert. Nur in bestimmten Fällen ist eine operative Abklärung sinnvoll.
Eine Rektusdiastase kann mit Rückenschmerzen, Instabilitätsgefühl in der Körpermitte, Fehlbelastungen oder eingeschränkter Belastbarkeit einhergehen. Auch Beschwerden im Beckenbodenbereich oder ein Druckgefühl im Bauch können damit zusammenhängen. In manchen Fällen begünstigt die verminderte Spannung in der Bauchwand auch das Entstehen von Hernien oder verstärkt bereits bestehende funktionelle Beschwerden.
In der Physiotherapie geht es darum, die Bauchwand gezielt und funktionell zu unterstützen. Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Körpermitte besser wahrzunehmen, passende Muskelgruppen sinnvoll anzusteuern und ungünstige Bewegungs- oder Belastungsmuster zu verändern. Ziel ist nicht einfach nur „Bauchtraining“, sondern eine alltagsrelevante Stabilisierung, die zu Ihrer individuellen Situation passt.
Nein, die Behandlung richtet sich nicht nur nach dem äußeren Erscheinungsbild. Zwar empfinden viele Frauen die Veränderung der Bauchmitte auch optisch als belastend, im Vordergrund stehen jedoch die funktionellen Auswirkungen. Wenn die Bauchwand nicht gut stabilisiert, kann das Einfluss auf Haltung, Rücken, Beckenboden und Belastbarkeit im Alltag haben. Deshalb ist eine gezielte Begleitung oft sinnvoll.
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihren Alltag. Danach schaue ich mir an, wie Ihre Bauchwand, Ihre Atmung, Ihre Haltung und Ihre Rumpfstabilität zusammenarbeiten. Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Behandlung, die Übungen, Wahrnehmungsschulung und alltagsnahe Strategien verbinden kann. Die Therapie orientiert sich dabei immer an Ihrem individuellen Befund.
Ja, das ist durchaus möglich. Nicht jedes Training ist bei einer Rektusdiastase automatisch hilfreich. Manchmal werden Übungen durchgeführt, die zu früh, zu intensiv oder nicht passend für die aktuelle Situation sind. Dann kann es sein, dass Beschwerden bestehen bleiben oder sich die Bauchmitte weiterhin instabil anfühlt. Eine gezielte physiotherapeutische Anleitung kann helfen, geeignete Übungen für Sie zu finden.
Ja, Bauchwand, Atmung, Beckenboden und Rumpfstabilität arbeiten eng zusammen. Wenn die Bauchmitte geschwächt oder funktionell beeinträchtigt ist, kann sich das auch auf den Beckenboden auswirken. Umgekehrt kann ein instabiler oder überlasteter Beckenboden die Situation zusätzlich beeinflussen. Deshalb betrachte ich die Beschwerden immer im Zusammenhang und nicht nur isoliert auf die Bauchdecke bezogen.
Das Ziel ist, Ihre Körpermitte funktionell zu stärken und Ihre Beschwerden im Alltag zu verringern. Dabei geht es um mehr Stabilität, eine bessere Wahrnehmung der Bauchwand, sinnvoll abgestimmte Übungen und mehr Sicherheit bei Belastungen. Die Behandlung soll Ihnen helfen, Ihren Körper wieder besser zu verstehen und ihn im Alltag gezielt zu unterstützen.
Physiotherapie kann in der Schwangerschaft sinnvoll sein, wenn Sie Beschwerden wie Rückenschmerzen, Symphysenschmerzen, Verspannungen oder Probleme im Beckenbodenbereich haben. Sie kann aber auch vorbeugend eingesetzt werden, um den Körper auf die Veränderungen während der Schwangerschaft und auf die Geburt vorzubereiten.
Sie können sich an mich wenden, wenn Sie zum Beispiel unter Rückenschmerzen, Beckenschmerzen, Symphysenbeschwerden, Verspannungen, Druck im Beckenboden oder Inkontinenz leiden. Auch wenn Sie sich unsicher fühlen oder Ihren Körper in dieser besonderen Zeit besser wahrnehmen möchten, kann eine physiotherapeutische Begleitung hilfreich sein.
Ja, physiotherapeutische Behandlungen werden individuell an Ihre Schwangerschaft und Ihre aktuelle körperliche Situation angepasst. Mir ist wichtig, dass Sie sich jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Die Übungen und Maßnahmen werden so gewählt, dass sie Sie unterstützen, ohne Sie unnötig zu belasten.
Ja, Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft. Durch gezielte Übungen, Entlastungspositionen und eine bessere Körperwahrnehmung kann die Physiotherapie helfen, Schmerzen zu lindern und Fehlbelastungen im Alltag zu reduzieren. Dabei schauen wir immer gemeinsam, was Ihrem Körper guttut.
In der Schwangerschaft verändert sich die Belastung auf den Beckenboden deutlich. Ich unterstütze Sie dabei, Ihren Beckenboden besser wahrzunehmen, ihn gezielt zu aktivieren und angemessen zu entspannen. Das kann helfen, Beschwerden vorzubeugen und ein gutes Körpergefühl für die Zeit vor, während und nach der Geburt zu entwickeln.
Ja, ein Teil der physiotherapeutischen Begleitung kann auch in der Geburtsvorbereitung liegen. Dazu gehören zum Beispiel die Wahrnehmung des Beckenbodens, Atemarbeit, hilfreiche Bewegungen und das Finden von Positionen, die Ihnen unter der Geburt guttun können. So lernen Sie, Ihren Körper bewusster einzusetzen und Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten zu entwickeln.
Ja, auch bei Inkontinenzbeschwerden kann Physiotherapie sinnvoll sein. Durch gezielte Übungen, Wahrnehmungsschulung und alltagsnahe Anleitung kann der Beckenboden unterstützt werden. Ziel ist es, Ihnen mehr Sicherheit im Alltag zu geben und die Belastbarkeit des Beckenbodens zu verbessern.
Zu Beginn steht immer ein ausführliches Gespräch über Ihre Beschwerden, Ihr Schwangerschaftsstadium und Ihre individuellen Bedürfnisse. Danach untersuche ich behutsam, welche Bereiche Unterstützung brauchen, und stimme die Behandlung darauf ab. Je nach Situation können Übungen, Körperwahrnehmung, Entlastungsstrategien und Beratung Teil der Therapie sein.
Ja, Physiotherapie kann auch ohne akute Beschwerden sinnvoll sein. Viele Schwangere nutzen die Behandlung, um ihren Körper besser zu verstehen, Beschwerden vorzubeugen und sich bewusst auf die Geburt vorzubereiten. Gerade die frühzeitige Begleitung kann helfen, Veränderungen im Körper sicherer einzuordnen und besser mit ihnen umzugehen.
Das Ziel ist, Sie in dieser besonderen Zeit bestmöglich zu unterstützen. Dazu gehört, Beschwerden zu lindern, den Beckenboden sinnvoll zu begleiten, Ihr Körpergefühl zu stärken und Ihnen Sicherheit für Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach zu geben. Die Therapie orientiert sich immer an Ihrer persönlichen Situation und Ihren individuellen Bedürfnissen.
Hinweise auf Beckenbodenbeschwerden können sehr unterschiedlich sein. Manche Patientinnen bemerken ungewollten Urinverlust, ein Druck- oder Senkungsgefühl, Schmerzen im Beckenbereich oder Beschwerden beim Sitzen, Husten oder Sport. Auch Schmerzen in der Sexualität, wiederkehrender Harndrang oder ein unsicheres Gefühl in der Körpermitte können Anzeichen dafür sein, dass der Beckenboden gezielte Unterstützung braucht.
Eine Beckenbodenbehandlung kann bei vielen unterschiedlichen Beschwerden sinnvoll sein, zum Beispiel bei Inkontinenz, Senkungsbeschwerden, Verspannungen im Beckenboden, Schmerzen im Intimbereich oder nach gynäkologischen und urologischen Operationen. Auch bei tiefen Rückenschmerzen, Instabilitätsgefühl oder funktionellen Beschwerden im Beckenbereich kann die Therapie helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen und gezielt zu behandeln.
Nein, Beschwerden im Beckenboden sollten nicht einfach als normal hingenommen werden. Viele Betroffene warten lange, obwohl gezielte physiotherapeutische Unterstützung oft spürbar helfen kann. Gerade weil das Thema häufig schambehaftet ist, ist eine einfühlsame und fachkundige Begleitung besonders wichtig. Beschwerden dürfen ernst genommen und behandelt werden.
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, in dem wir Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre persönlichen Ziele besprechen. Danach erfolgt eine behutsame physiotherapeutische Befunderhebung. Auf dieser Grundlage plane ich mit Ihnen die weiteren Schritte. Mir ist wichtig, dass Sie jederzeit wissen, was gemacht wird, und sich in der Behandlung sicher und respektvoll begleitet fühlen.
Die Behandlung kann verschiedene Bausteine umfassen. Dazu gehören die Wahrnehmung des Beckenbodens, gezielte Kräftigung, Lockerung oder Dehnung der Muskulatur sowie alltagsnahe Übungen. Je nach Beschwerdebild können auch Entspannungstechniken, Atemarbeit, Strategien bei Drangbeschwerden oder Hinweise für Bewegungsabläufe im Alltag Teil der Therapie sein. Ziel ist immer, Ihre Beschwerden gezielt zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern.
Ja, bei vielen Formen von Inkontinenz kann Physiotherapie sehr sinnvoll sein. Entscheidend ist dabei, ob der Beckenboden eher geschwächt, überlastet oder verspannt ist. Deshalb ist eine individuelle Befunderhebung so wichtig. Mit gezielten Übungen, verbesserter Körperwahrnehmung und alltagspraktischen Strategien kann die Therapie helfen, mehr Kontrolle und Sicherheit zurückzugewinnen.
Ja, nicht nur ein zu schwacher, sondern auch ein zu angespannter Beckenboden kann Beschwerden auslösen. Dazu gehören zum Beispiel Schmerzen, Druckgefühle, Probleme beim Wasserlassen oder Beschwerden in der Sexualität. In solchen Fällen geht es in der Therapie nicht um weiteres Anspannen, sondern darum, die Muskulatur besser wahrzunehmen, gezielt zu entspannen und wieder in ein funktionelles Gleichgewicht zu bringen.
Nein, Beckenbodenbeschwerden betreffen nicht nur Frauen nach einer Geburt. Sie können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen auftreten, etwa durch hormonelle Veränderungen, Operationen, chronische Belastungen, Schmerzen oder funktionelle Störungen. Auch ohne Schwangerschaft oder Geburt kann eine gezielte physiotherapeutische Behandlung des Beckenbodens sinnvoll und entlastend sein.
Das lässt sich nicht pauschal sagen, weil Beschwerden und Ursachen sehr unterschiedlich sein können. Manche Patientinnen profitieren schon nach wenigen Terminen von mehr Verständnis, gezielten Übungen und konkreten Strategien für den Alltag. Bei komplexeren oder länger bestehenden Beschwerden kann eine längere Begleitung sinnvoll sein. Entscheidend ist, dass die Therapie individuell auf Sie abgestimmt wird.
Das Ziel ist, Ihre Beschwerden spürbar zu lindern und Ihnen mehr Sicherheit im Alltag zu geben. Gleichzeitig geht es darum, Ihren Beckenboden besser zu verstehen, ihn passend zu aktivieren oder zu entspannen und ungünstige Belastungsmuster zu verändern. So kann die Therapie dazu beitragen, Ihre Körperwahrnehmung, Stabilität und Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Zu meinen weiteren Leistungen zählen unter anderem Beckenbodentherapie nach Physio Pelvica, Mamas Mitte bei Rektusdiastase, BeBo® Gesundheitstraining, Manuelle Therapie, viszerale Therapie, neurophysiologische Therapie nach Bobath, reflektorische Atemtherapie, Kieferbehandlung bei CMD, craniosacrale Therapie, somato-emotionale Entspannung, Manuelle Lymphdrainage, Kinesiotaping beziehungsweise K-Taping sowie Basale Stimulation. Welche Behandlung sinnvoll ist, richtet sich immer nach Ihrem individuellen Beschwerdebild.
Manuelle Therapie kann zum Beispiel bei Rücken-, Nacken- und Gelenkschmerzen, Bewegungseinschränkungen, muskulären Verspannungen oder Beschwerden nach Fehlbelastungen sinnvoll sein. Ziel ist es, die Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu lindern und gestörte Funktionen im Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nerven positiv zu beeinflussen.
Eine Beckenbodentherapie kann bei Inkontinenz, Senkungsbeschwerden, Druckgefühlen im Becken, Schmerzen im Beckenbereich oder nach gynäkologischen und urologischen Operationen hilfreich sein. Auch bei Unsicherheit in der Körpermitte, wiederkehrendem Harndrang oder Beschwerden rund um Schwangerschaft und Rückbildung kann eine gezielte Behandlung des Beckenbodens sinnvoll sein.
„Mamas Mitte“ ist eine physiotherapeutische Begleitung bei Bauchwanddysfunktionen, insbesondere bei Rektusdiastase. Sie kann sinnvoll sein, wenn Sie nach einer Schwangerschaft ein Instabilitätsgefühl in der Bauchmitte haben, Rückenschmerzen verspüren, Ihre Bauchdecke trotz Training nicht stabil wirkt oder Sie den Eindruck haben, dass Ihre Körpermitte nicht gut zusammenarbeitet. Ziel ist eine funktionelle Stabilisierung im Alltag.
Viszerale Therapie kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden mit Spannungen und Bewegungseinschränkungen im Bauch- oder Rumpfbereich zusammenhängen. Manche Patientinnen berichten zum Beispiel über ein diffuses Spannungsgefühl, eingeschränkte Beweglichkeit, Beschwerden nach Operationen oder ein unangenehmes Körpergefühl im Bauchraum. Die Behandlung zielt darauf ab, Beweglichkeit und Spannung im Gewebe zu regulieren und den Körper in seinem Zusammenspiel zu unterstützen.
Die neurophysiologische Therapie nach Bobath kann bei neurologisch bedingten Einschränkungen eingesetzt werden, zum Beispiel wenn Bewegungsabläufe, Körperspannung, Koordination oder Gleichgewicht beeinträchtigt sind. Das kann nach neurologischen Erkrankungen oder bei funktionellen Einschränkungen sinnvoll sein. Ziel ist es, alltagsrelevante Bewegungen zu fördern und vorhandene Fähigkeiten gezielt zu unterstützen.
Eine reflektorische Atemtherapie kann hilfreich sein, wenn Sie das Gefühl haben, nicht frei durchatmen zu können, unter Spannungen im Brustkorb leiden oder Ihre Atmung durch Schmerzen, Schonhaltungen oder muskuläre Einschränkungen beeinflusst wird. Auch bei Erschöpfung, Haltungsproblemen oder dem Gefühl, dass Atmung und Körpermitte nicht gut zusammenarbeiten, kann diese Therapie unterstützend wirken.
CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion. Gemeint sind Funktionsstörungen im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Muskulatur und Haltung. Eine Kieferbehandlung kann sinnvoll sein bei Kieferknacken, Zähnepressen, Verspannungen im Gesicht, Kopfschmerzen, Nackenbeschwerden oder Schmerzen rund um Kiefer und Schläfen. Häufig stehen diese Beschwerden nicht nur mit dem Kiefer selbst, sondern auch mit Haltung und muskulären Spannungsmustern in Verbindung.
Manuelle Lymphdrainage kann bei Schwellungen, Stauungsgefühlen oder nach Operationen hilfreich sein, wenn das Gewebe entlastet und der Lymphfluss unterstützt werden soll. Kinesiotaping beziehungsweise K-Taping kann ergänzend eingesetzt werden, zum Beispiel bei muskulären Verspannungen, Überlastungsbeschwerden, Instabilitätsgefühl oder zur Unterstützung bestimmter Bewegungsabläufe. Ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, hängt immer vom konkreten Befund ab.
Zu Beginn besprechen wir Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre Ziele sehr genau. Danach untersuche ich, welche Strukturen und Funktionen betroffen sind und welche Behandlung für Sie am sinnvollsten ist. Nicht jede Methode passt zu jedem Beschwerdebild. Deshalb entwickle ich gemeinsam mit Ihnen eine individuelle Therapie, die sich an Ihrem Alltag, Ihren Bedürfnissen und Ihrem körperlichen Befund orientiert.
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